Zunächst hatte ich es als schlechten einen Witz hingenommen. Als er mich aber noch einmal als frigide bezeichnete, kam ich doch etwas leicht ins Grübeln. Natürlich, wenn meine Freundinnen aus dem Nähkästchen plauderten, konnte ich früher eher selten mitreden. Orgasmen hielt ich für eine Spinnerei und mehrere davon als faustdicke Lügen.

Klar war es geil, wenn Dennis bei mir übernachtete, aber es war immer dasselbe! Ein viel zu grober Griff zu meinen Brüsten, einen zwischen meine Beine und schon versenkte er seinen Pimmel in mein Loch. Manchmal wagte er sich sogar noch zu fragen, ob es schön gewesen war.

Endlich hatte ich mich durchgerungen, eine Sexualberatung aufzusuchen, obwohl ich wusste, dass dahin immer das Paar gehen soll. Wie erstarrt blieb ich im Sprechzimmer stehen. Heiser und unsicher rief ich: "Ralf? Ralf Hoffmann?"Das Echo kam postwendend zurück: "Jana? Die süsse Kleine aus der ersten Reihe? Ich werd verrückt. Wie kommst du denn hier her?"Ich setzte mich, und in 15 Minuten hatten wir alles ausgetauscht, was seit der Schule mit uns passiert war.

Ich hörte, dass er die Sexualberatung für einen erkrankten Kollegen durchführte. Mein Mut war natürlich auf null gesunken. Mir war es viel zu blöd, gerade ihm meine Probleme zu offenbaren; ihm, der mir einst nach einem fröhlichen Abend die Jungfräulichkeit gestohlen hatte.Irgendwann entlockte er mir doch, dass ich mich für frigide hielt.

Und nicht nur ich! Sein lautes Lachen tat mir allerdings etwas weh. Er beruhigte mich wieder: "Es gibt kaum frigide Frauen, dafür aber sehr viel ungeschickte Kerle."Irgendwann lag seine Hand auf meinem Schenkel und er brummte mit brüchiger Stimme: "Wenn ich dich vom Gegenteil überzeugen soll, dann lass dich doch von mir zum Essen einladen."Das fand sinnigerweise natürlich in seiner Wohnung statt.

Schwer hatte er es nicht gehabt, mich zu belabern. Ralf zauberte in kürzester Zeit ein fantastisches Abendessen. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf meinem Oberschenkel. Diesmal blieb sie aber nicht so ruhig liegen wie zuvor. Er stiess mit mir an und küsste mich auf den Mund. Erst beim 2ten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften Flirt unserer beider wild spielenden Zungenspitzen. Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich in wenigen Minuten knallhart überrollt.

Ich war ihm wirklich sehr dankbar, dass er mir wie nebenher sagte, wo das Badezimmer war. Bei seinem Draufgängertum war ich auf alles gefasst, hatte aber leider noch den Duft vom warmen Sommertag an meinem Körper. Als er sich zu meinen Brüsten schlich, hielt ich es für angezeigt, wohlig zu seinem Griff zu schnurren und mich für einen Augenblick zu fallen zu lassen.Wohlig liess ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen. Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte. Der verrückte Kerl.

In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und walkte begehrend meine Titten. Er machte mich richtig stolz mit seinen verbalen und handgreiflichen Schmeicheleien. Dreimal hatte es mich schon mit der mächtigen Beule seiner Hose an den Bauch gestoßen. Wenn er mich damit provozieren wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich liess meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und massierte seinen erregten Penis im Takt, wie er sich mit meinen Möpsen beschäftigte. Ich machte an seinem Gürtel rum und zog entschlossen an seinem Reissverschluss.

Oha..,das hatte ich mir bei meinem Lover so zuvor noch nie erlaubt. Als Ralfs Hose unter unseren Füssen lagen, fing ich den kräftigen Prügel einfach mit den Schenkeln ein. Unsere nassen Körper begannen sofort zu schwingen und zu vibrieren. Richtig geil rieb er mir meine Muschi und streifte bei jedem Stoss meinen erregten Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es bisher eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte.

Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr. Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg.Das Wasser war längst abgestellt, als sich Ralf sich vor mich kniete, die Beine weit auseinander nahm und seinen Mund in meinen Schoss drückte. Wie ein ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und leckte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend meiner klatschnassen Pussy.

Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Muschi küsste. Was Ralf tat, das war aber schon viel viel mehr. Abwechselnd saugte er sich an meinem Kitzler fest und wischte mit der Zunge über meine Pussy. Der Kerl machte mich echt rasend. Seine Hände streichelten mein Gesäß, und immer wieder verirrten sich seine flinken Finger in meinen langen Spalt. Er drückte und bohrte leicht an meiner kitzligen Enge."Komm schon", schrie ich, weil ich das Bedürfnis hatte, dass er sich ganz tief in mich versenken sollte. Er dachte gar nicht daran, zu spritzen.

Ganz im Gegenteil. Seine Zunge wurde immer schneller und seine Finger an meinem Hintern immer reger. Hin und wieder drückte er 2,3 Finger ein ganzes Ende ein."Irgendwann rief ich : "Hör auf..!!.. Was machst du denn bloß  mit mir!?"Mir war , als zog in meinem Leib ein leichter Schmerz auf. Es war keiner. Heute weiss ich, dass sich ein unglaublicher Orgasmus anbahnte, den ich dann auch nach Sekunden herausspritzte. Alles in und an mir wurde ganz weit, der Kopf hohl, und ich dachte, das ich jeden Moment die Besinnung verlieren würde.

Bunte Kreise hatte ich vor Augen. "Oh... war das... geil", stammelte ich und stand mit eingeknickten Knien vor ihm.Ralf nahm mich auf seine Arme und trug mich auf sein Bett. Ich hätte vor Lust explodieren können. Auf dem Weg dahin sass mein Po auf seinen harten Schwanz auf, und dieser Typ liess ihn auch noch heftig pochen. Auf dem Laken kuschelte er sich ganz dicht an mich und saugte sich abwechselnd an meinen Brustwarzen fest. Mitunter flatterte die Zungen um sie herum.

Wieder wollte ich, dass er endlich zu mir kam. Und wieder mal dachte er noch gar nicht daran. Er schickte nur seine Spielfinger an die Muschi. Ich merkte, dass in mir ein ähnliches Gefühl aufzog wie vor Minuten. Ob in diesem Moment bei mir der Knoten riss? Ich machte mich aus seiner Umarmung frei, schwang mich über seine Schenkel und fädelte mir den prächtigen Ständer zwischen die Schamlippen. Wenigstens war er ein bisschen behilflich. Sein Gegendruck kam so heftig, dass ich dachte, er stösst bis an die Herzspitze.

Ich geriet in heftige Raserei. Ralf musste gar nichts mehr machen. Ich ritt mich wild von Höhepunkt zu Höhepunkt. Als ich ihm das Schamhaar nässte, strahlte er und knurrte: "Du und frigide!? Ein devotes geiles Bückstück bist du."Er machte es mir als Missionar, von hinten und zum Schluss auf dem Wohnzimmertisch. Ich war wohl vier oder fünfmal gekommen. Beim Abschied fragte ich, ob er so jede Sexualberatung beendet. "Das war ich dir schuldig", hauchte er, "mit achtzehn hatte ich ja auch nur fantasielos in deiner Muschi herumgestochert."